Installation von Owncloud

Es wird bei der Installation von einem fertig installierten Debian Server davon ausgegangen, dass darauf bereits Apache 2 läuft.

  • Zuerst wird Debian aktualisiert mit:

# apt-get update
# apt-get upgrade

  • Nun werden die Packanwendungen installiert mit::

# apt-get install tar
# apt-get install bzip2

  • Jetzt folgt die tatsächliche Installation der Owncloud:

# wget http://owncloud.org/releases/owncloud-latest.tar.bz2
# tar -xjf owncloud-latest.tar.bz2

# cp -r owncloud /eigenes/Verzeichnis

  • als Beispiel:  sieht das Verzeichnis so aus : /var/www/owncloud
  • die Rechte müssen noch angepasst werden:

# chown -R www-data:www-data /eigenes/Verzeichnis

  • bitte hier auf das eigene Verzeichnis achten. /var/www/… (Name des Verzeichnisses)
  • nach dem Neustart ist die Installation des Apache 2 abgeschlossen

# /etc/init.d/apache2 restart

In die Owncloud ist es möglich, mit jedem Browser unter http://IP Adresse ihres Servers/Verzeichnisname sich einzuloggen.

Sie haben unten links über das „Zahnrad“ die Möglichkeit die owncloud weiter individuell auszubauen.

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Fehler: Das Abonnement ist noch aus dem folgenden Grund gesperrt: Das Abonnement wurde gesperrt. Plesk Panel Fehler Domain gesperrt

Nach einem Update von Plesk auf einem Root Server konnte ein bestimmtes Abonnement sowie die Doamin nicht entsperrt werden. Der Fehler lautetet:Fehler: Das Abonnement ist noch aus dem folgenden Grund gesperrt: Das Abonnement wurde gesperrt. Ein entsperren führte zu keinem Ergebnis. Selbst das verändern der Parameter in Plesk führte zu keinerlei Erfolg.

Erst der Eingriff über die Konsole  mit dem Befehl:

:~ # /usr/local/psa/bin/domain --webspace-on <domain.tld> -ip 213.73.x.x
:~ # /usr/local/psa/bin/domain --on <domain.tld> -ip 213.73.x.x
SUCCESS: Changing status of domain '<domain.tld>' completed.

führte zum Erfolg. Die Domain wurde entsperrt. Sicherheitshalber wurde der Apache neu gestartet. Bitte beachten Sie, dass Sie den Pfad eventuell noch anpassen müssen.

 

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Control Panel Software für Teamspeak 3 Server

In der letzten Zeit hat sich einiges im Bereich grafischer Benutzer-und Administrations- Verwaltungsoberflächen von Teamspeak 3 Servern getan. Vor einiger Zeit war die Verwaltung nur über Konsole oder installierten Hilfsprogrammen auf dem Root Server möglich. Nun sind grafische Administrationstools erschienen, die die Verwaltung und Steuerung Ihres Teamspeakservers erleichtern. Die angebotenen Programme sind überwiegend auf Windows lauffähig. Linux und Mac OS Versionen sucht man vergebens.

Alle Programme lassen sich schnell installieren und stehen sofort bereit. Die Oberflächen sind von schlicht und übersichtlich bis teilweise für Anfänger überladen. Hier entscheidet der Geschmack und der Verwendungszweck. Die Grundausstattung, Channel anlegen und löschen, User Bannen, Willkommensnachrichten und Banner einblenden, neue virtuelle TS Server anlegen sind bei allen Programmen dabei. Einige zeigen noch Statistiken an.

Empfehlenswerte Programme sind zum Beispiel: TS3-Admin oder YaTQA. Einen Überblick über die akutellen Administrationstools finden Sie auf der offiziellen Teamspeakseite.

 

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pdAdmin auf einem Root Server installieren

pd-Admin ist eine Alternative zu Parallel Plesk und kann auf allen gängigen Root Server mit Linux Betriebssystem installiert werden. Die Installation erfolgt eigenverantwortlich. Ein Forum ist unter http://www.pdadmin-forum.de/ zu erreichen.

Vor Installation von pd-Admin sind folgenden Dinge zu installieren:

# yum install gcc

# yum install rrdtool (das Tool wird zur Anzeige der System Auslastung benötgt! )

Bitte vor Installation über:

# yum remove sendmail

deinstallieren

Zur Installation wechseln wir nun nach

# cd /usr/local

# wget http://www.pd-admin.de/download/pdadmin_v4-md5.tar.gz

# tar -xzf pdadmin_v4-md5.tar.gz

# cd pdadmin

# ./install-all.sh

#######################################################
#                                                     #
#  Willkommen bei der Installation von pd-Admin 4.14  #
# #
#######################################################

Build: 1820
Installer: $Revision: 1.11 $
ERROR: Please rename /etc/my.cnf!
exiting …
[root@n112h pdadmin]#

# rm /etc/my.cnf

# ./install-all.sh

#######################################################
#                                                     #
#  Willkommen bei der Installation von pd-Admin 4.14  #
#                                                     #
#######################################################

Build: 1820
Installer: $Revision: 1.11 $
Erkennen Sie die Providerdienste.de Lizenzbedingungen
fuer den Betrieb der Software pd-Admin an (j/n) [N]?  j

Der Rest ist soweit selbsterklärend was die Installation angeht.

Bei Hostname bitte genau aufpassen das Ihr gesamter Host angegeben wird: n1xxhxx.rs.de.inter.net

Bitte alle angelegten Passwörter in einem Editor speichern!

/opt/pdadmin/bin/create_reseller.pl „Ihr Name“ – die “ “ müssen mit geschrieben werden.

Username und Passwort sichern nicht vergessen!

//opt/pdadmin/bin/httpd_vhosts.pl

Damit ist die Installation abgeschlossen.

ACHTUNG:

Bitte unter tail -f /var/log/messages nachschauen ob die Fehlermeldung:

smtpd: 1334761139.512823 tcpserver: fatal: unable to bind: address already used

erscheint. Dann sollten Sie vergessen haben, sendmail zu entfernen.

Unter: http:// IP.Adresse./administrator – kann man sich auf der Adminoberfläche einloggen

Unter http:// IP.Adresse./customer – kann man sich auf der Benutzeroberfläche einloggen

Unter http:// IP.Adresse./roundcubemail – kann man sich auf dem Webmail einloggen

Es wird keine Haftung übernommen.

Alle Rechte liegen bei Bradler & Krantz GmbH & Co. KG

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.pd-admin.de/

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Webconsole unter virtual Server

Bei einem virtual Server gibt es die Möglichkeit der Webkonsole im Kunden-Login bei der Inter.net Germany GmbH unter „Einstellungen“ „Server-Verwaltung“.

Wichtig ist das der Zugriff mit Mozilla, Chrome oder Safari erfolgen muss. Der Internet Explorer wird nicht unterstützt.

Im Firefox muss man folgende Konfiguration durchführen:

In der Adresszeile gibt man:
about:config und bestätigt den Hinweis.

Im nächsten Schritt suchen wir die Einträge:
network.websocket.allowInsecureFromHttps und network.websocket.enabled

Bei beiden mus sein: true aktiviert sein. Sollte dies nicht der Fall sein, einfach mit der linken Maustatste auf den Eintrag klicken.
Nun wechselt der Eintrag auf true und wird „fett“ markiert.

Die Änderungen werden erst nach Neustart des Firefox übernommen.

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Plesk 10 Fehler unter Ubuntu Lucid 10.04 Unable to restart

Unter Root Server mit dem Betriebssystem Ubuntu läuft das Bind9 unter /etc/bind. Leider aber nicht bei der Installation mit Plesk. Plesk setzt eine andere Verzeichnisstruktur voraus, sodass es nach dem Akzeptieren der Lizenzvereinbarung und setzen eines neuen Passwort zu folgender Fehlermeldung kommt:

Unable to restart Named: dnsmng failed: dnsmng failed: dnsmng: Service /etc/init.d/bind9 failed to restart

Hier muss der Administrator auf der Konsole die AppArmor Konfigurationsdatei, zu finden unter /etc/apparmor.d/usr.sbin.named verändern und folgende Inhalte hinzufügen:

/var/named/run-root/etc/* rw,
/var/named/run-root/var/* rw,
/var/named/run-root/dev/* rw,

Mit service aooarmor restart werden die gerade gemachten Einstellungen neu geladen.
Nach einloggen auf der Pleskseite unter http://213.73.xx.xxx:8443 sollte es nun nicht weiter zu einer Fehlermeldung kommen.

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Control Panel Software für Windows Server 2008 R2

Bei Root Server mit Windows Server 2008 R2 Installationen kann man schnell und einfach hilfreiche Control Panel Software installieren.
Anders als bei Root Server mit Liunx Betriebssystem können Einstellungen mit einer grafischen Oberfläche durchgeführt werden.
Schwieriger wird es MySQL oder PHP zu installieren. Windows Server IIS bringt diese von Hause aus nicht mit.
Für solche Fälle hat Microsoft Tools wie Webplattform und Webmatrix geschaffen. Diese werden kostenlos zur Verfügung gestellt.
Webplattform ist bei der Installation von zusätzlichen Komponenten eie grosse Hilfe.
Bei Webmatrix wird mehr wert auf die Installation von Content Management Systeme und vorgefertigte Homepages gelegt.
Beide Tools lassen sich einwandfrei miteinander verbinden. Ausserdem sind die Oberflächen ähnlich aufgebaut, sodass man sich in beiden Control Panel Software schnell zurecht finden wird.

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Control Panel Software – Eine Auflistung für Linux

Die meisten Menschen nutzen Windows als Betriebssystem auf dem heimischen Rechner.
In den letzten Jahren ist die Zahl der Applesysteme auch in Deutschland stark gewachsen.
Alles lässt sich mit einem Klick auf ein Icon aktiveren und Einstellen.
Die virtuellen Server werden meisst über eine Kommantozeile mit Linux, wie Putty oder
das Terminal von Mac gesteuert. Viele wissen allerdings die entsprechenden Befehle nicht.
Hier gibt es unzählige Control Panel Software zum installieren.
Das am häufigsten eingesetzte Control Panel ist Plesk von Parallels. Es hat sich bei
grossen Rootserver Hostern durchgesetzt. Leider fallen monatliche Gebühren an.
Confixx kommt auch von Paralles, was sich seit Jahren mit hoher Qualität und Funktionalität
am Markt behauptet. Leider fallen auch hier Gebühren an.
Eine weitere, gerade neu auf den Markt gekommene Control Panel Software ist LiveConfig.
Laut eigener Werbung glänzt es mit Schnelligkeit und genügsamen Resourcen gegenüber Parallel Plesk.
PD-Admin ist wie die vorher genannten Control Panel Software kostenpflichtig.
Es ist einfach zu installieren und zweckmässig.

Es geht auch kostenlos. Hier muss jeder selbst entscheiden. Die Oberflächen und der Funktionsumfang variieren stark.
Bei allen genannten Contro Panel Softwareversionen gibt es Demoversionen bzw. Screenshot, sodass man sich vorab
ein Bild von den Oberflächen machen kann.
Teilweise muss man auch mehr Wissen über Befehle auf der Konsole besitzen um die Software zu installeren.
Durchgesetzt haben sich die kostenlosen Control Panel Software Webmin, ISPCP, SysCP, Froxlor, und GPLHost.
Die Liste lässt sich noch beliebig fortsetzen. Hier sollten nur die bekanntesten genannt werden.
Gerne nehme ich noch weitere Control Panal Software in die Liste auf.

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